absence#3 – deconstruction of time

 

Premiere

Do., 2. Februar 2023  / 20 Uhr / 19 Uhr physisch-sinnliches Einführungsformat
Weitere Vorstellungen
Fr.  03.02.2023            20 Uhr/ 19 Uhr Touch Tour / physisch-sinnliches Einführungsformat
Sa. 04.02.2023             20 Uhr / 19 Uhr physisch-sinnliches Einführungsformat
So. 05.02.2023            18 Uhr / 17 Uhr Touch Tour / physisch-sinnliches Einführungsformat
Barnes Crossing, Industriestraße 170, 50999 Köln
Tickets unter oder  karten@ip-tanz.com oder 02236-963588
Kartenreservierung sowie Voranmeldung für die Audiodeskription/Touchtour ist aufgrund der Zuschauerbeschränkung notwendig – produktionsleitung@ip-tanz.com
 
 
 Einladung zur Premiere
 

 

Es gibt im Leben Augenblicke, da die Frage, ob man anders denken kann, als man denkt, und auch anders wahrnehmen kann als man sieht, zum Weiterschauen und Weiterdenken unentbehrlich ist.
(Michel Foucault/Philosoph)

 

 absence#3 ist Teil der Reihe absence, welche sich Aspekten des Verschwindens zuwendet, und die erste Produktion dieser Reihe zum Thema Zeit. absence#3 blickt auf eine Fiktion von Zeitaspekten als alles bestimmende Struktur unseres Lebens, es entsteht ein Zwischenraum von Parallelität von Ereignissen.
Ergänzt wird die Performance durch ein physisch-sinnliches Einführungsformat, eine Touchtour sowie Audiodeskription im Zuge der Barrierefreiheit.

Zeit ist das Gerüst unseres Lebens. Zeit ist nicht absolut. Wie kann etwas Unfassbares und gleichzeitig doch Fassbares definiert werden? Was wäre, wenn jede*r seine Definition von Zeit erfinden könnte.

Ein generationsübergreifendes Performance-Team aus 6 Tänzer*innen zwischen 26 und 74 Jahren, 6 performende Körper, eine Annäherung an eine Fiktion. In der begehbaren Installation teilen sich Zuschauende und Performende die Atmosphäre des Ungreifbaren.

absence#3 ist die erste Produktion im Themenkomplex Zeit aus der Reihe absence, welche sich Aspekten des Verschwindens zuwendet. absence#3 blickt auf eine Fiktion von Zeitaspekten als alles bestimmende Struktur unseres Lebens, es entsteht ein Zwischenraum von Parallelität von Ereignissen.

Ein physisch-sinnliches Einführungsformat für interessiertes Publikum sowie eine Touchtour sowie Audiodeskription im Zuge der Barrierefreiheit ergänzen die Performance.

Performance: Balázs Posgay, Yana Novotorova, Maria Nurmela, Sonia Mota, Maria Sauerland, , Sten Rudstrom ° Konzeption / Choreographie : Ilona Pászthy in Zusammenarbeit mit dem Team ° Co-Konzeption / Szenographie: miegL ° Herstellung Bühnenobjekt: Frank Fierke ° Musikalische Bearbeitung: Marcus Greiner ° Animation: Anna Mahendra ° Mapping/Videotechnik: Christoph Wedi ° Licht: Garlef Kessler ° Audience Development Format: Diana Treder / Ruby Münchow ° Audio-Deskription: Uschi Baetz ° Produktionsleitung: Marguerite Apostolidis

Wir danken Raphael Netolitzky und Uschi Baetz für die Unterstützung im Rahmen der Audiodeskription