2007 VIA

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VIA

Solo, Nominiert für den Kölner Tanztheaterpreis der Stiftung SK Kultur 2007
Ein Solo im Rahmen einer Gemeinschaftsproduktion des ChoreografInnen-Netzwerkes Barnes Crossing

video_file_klein   Trailer

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Zurückgehen, vorangehen, stehen bleiben und sich umdrehen. Wege hinterlassen ein unsichtbares Muster auf dem Asphalt. Mit Neugier beschreitet man die, die man noch nicht kennt. Sie haben ihre eigene Zeit. Auf dem Weg trifft man Meilensteine. Sie sind nur Zeichen für einen Moment, an einem Ort, in einem Raum, zu einer Zeit. Wenn man an einem Ort verweilt, wird man ganz angefüllt von ihm und verschmilzt mit ihm, seinem Geruch, seinen Eigenheiten und seinem Atem. Dann muss man ihn verlassen, um ihn wieder erkennen zu können. Später auf dem Weg relativiert sich seine Bedeutung, wie die ferne Erinnerung an eine Befindlichkeit. Wenn das Leben ein langer Weg ist und alle wichtigen Dinge einen Meilenstein hinterlassen, dann blicken wir zurück auf eine Reihe von weißen Punkten, die im Unendlichen verschwinden, den Anfang kennen wir nicht mehr.
„Via“ zeigte: Man hatte sich im Stillen teils erheblich weiterentwickelt. … Mit Ilona Pászthy setzte sich die Anstrengung ganz anders fort: Mit ihr gerät man in einen Alptraum: laufen, laufen, laufen – und doch nie von der Stelle kommen. Ihre Arme rudern, ihr Oberkörper ist angespannt, doch die Beine kleben wie gelähmt am Boden. Kölner Stadtanzeiger 13.05.2007

 

en_us  VIA

nominated for the Cologne Dance Theater Award SK Stiftung Kultur 2007
A solo as part of a collaboration between the choreographers network Barnes Crossing
Go back, go ahead, stop and turn around. Paths leave an invisible pattern on the asphalt.
With curiosity is treading the ones you do not know. They have their own time. Along the way you meet milestones.
You’re just characters for a moment, in one place, in one room at a time. If one stays in a place that is
is quite filled by him and merges with him, his smell, his idiosyncrasies and his breath. Then you have to
leave it to recognize it can. Later, on the way into perspective its meaning, as the distant memory
to a state of mind. If life is a long path and leave all the important things a milestone, then look
We started with a series of white dots that disappear at infinity, the beginning we do not know.

 

press
„Via“ showed: They had partly evolved considerably in silence. … With Ilona Pászthy the effort put quite different
continues: With her you get into a nightmare: run, run, run – and yet never get off the ground. Her arms rowing, their
Upper body is tense, but the legs sticking paralyzed on the ground. Kölner Stadt Anzeiger 13.05.2007

 

 

supported by: SK Stiftung Kultur, Performing Arts Fund, Art NRW, NRW, Cultural Office of Cologne,
NRW State Office of free culture, Koehler Paper Group
choreografie concept performance:
Ilona Pászthy
stage design
miegL

 

 

supported by: SK Stiftung Kultur, Fonds Darstellende Künste, Kunststiftung NRW, Land NRW, Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro freie Kultur, Papierfabrik Koehler

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