2014 time is time is …

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time is time is


Teil 3 aus der Reihe „tanzSTOPP“ Ein Kooperationsprojekt mit der TrustDanceTheatre Seoul
Eine Tanzproduktion über Raum und Zeit Dauer: ca. 60 Minuten, 7 Reisende, Bühnengröße: variabel
zum Trailer
In „time is time is…“ steht der Zeitbegriff an sich im Fokus der Produktion – ausgehend von verschiedenen
Begriffen und Theorien entstehen „Zeit“räume“, die sich mit den verschiedenen Aspekten von „Zeit“ und „Raum“
auseinandersetzen.Inwieweit beeinflusst die Gegenwart die Zukunft und die Vergangenheit? Gibt es verschiedenen
Zeitstränge, evtl. sogar Parallelwelten? Die Performance erschafft Erlebnis“Räumen“ in denen die Zuschauer
Teil der Installation werden.
Presse
“ Zeit wird in Ereignislosigkeit wie Sand aufgelöst und dann wieder atemberaubend verdichtet.
..
ein außergewöhnliches Tanzerlebnis.“(Thomas Linden / Kölnische Rundschau)
„Das Publikum kann sich frei im Raum bewegen, daher kann man sich ganz nah an das Geschehen heran
rücken. Die Tänzer hat man plötzlich für sich, erlebt sie wie schöne Skulpturen, die einen mit ihren Gesten gefangen
nehmen. Die Inszenierung ermöglicht solche intensiven Momente, in denen der Tanz seine realen Qualitäten
entwickeln darf.“ (Thomas Linden / Choices)

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Part 3 of the triology tanzSTOPP
In cooperation with TrustDanceTheatre Seoul 
A dancepiece about space and time
Duration: ca. 60 minutes, 7 travellers,
stage: variable
People are born, people die, the intervening time they spend by wearing digital watches.“
(Douglas Adams)
In „time is time is …“ the performance focusses on the the concept of time itself, based on
different scientific and sociological topics and theories. dealing with various aspects of both.
Does the presence affect the future and even the past? Are there different timelines or parallel
worlds? The performance creates „time spaces“ in which the audience can face physical,
phylosophical and pschological moments arond the subject „time“, and at the same
time can be part of the installation.
Press
“…time gets released into eventlessness like sand to be breathtakingly condensed
again…
an extraordinary dance experience“ (Thomas Linden / Kölnische Rundschau)
„The audience can move in the performance space so you can get close to the action.
Suddenly you have got the dancers for yourself, you can experience them as beautiful
sculptures, who capture you with their gestures. The creation discovers such intense
moments, when dance is allowed to develop his real qualities. “ (Thomas Linden / Choices)
choreografie:
IPtanz/Ilona Pászthy,
performer:
Yuta Hamaguchi, Jelena Pietjou, Max Pothmann
dramaturgie:
Judith Ouwens:
stage design:
miegL
musik: Zsolt Varga
videoinstallation: Lyoudmilla Milanova
Technische Leitung:
Gerd Weidig
Technik: Wolfgang Pütz
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit:
Inga Haschke (mechtild tellmann kulturmanagement )
Management: Jessica Otten (transmissions)
Die Produktion wird gefördert von: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW,
Kunststiftung NRW, Stadt Köln, Arts Council Korea Kooperationspartner: Kulturbüro Krefeld, Barnes Crossing-Freiraum
für TanzPerformanceKunst

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