2002 blickwerk

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blickwerk

Teil II der Pentalogie “Sinnesverschiebung” Ein Tanzstück für 3 Tänzerinnen
blickwerk wurde zum Schirttmacherfestival / Ludwigforum Aachen und zum Festival „Tanzstrasse 2003 eingeladen
video_file_klein   Trailer

 

 

 

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Sinne sind die Basis der Vernetzung von Gesellschaft. Kommunikation wird nur durch sie möglich.
Doch man kann sie täuschen, beeinflussen, überreizen und abstumpfen und damit die Vernetzung
und die Kommunikation verändern. Medien wenden sich an die Sinne und täuschen ihnen eine Welt
vor, die kein Relativ mehr hat. Schritt für Schritt verändert sich das “Miteinander”, Werte verschwinden,
neue entstehen und die Form der Auseinandersetzung wird auf eine abstraktere Ebene verschoben.
Ein Evolutionsschritt? Zwischen der wirklichen Ebene (Bühnenraum) und der virtuellen Ebene (Projektion)
entstehen Geschichten der Begegnung, die den Zuschauer auf die Suche nach Wirklichkeit im Unwirklichen
schicken, ein zentraler Ausgangspunkt in meiner choreographischen Arbeit, wobei das Zusammenspiel von
Choreographie, Bühnenbild und Projektion Sinne und Sinnlichkeit als Basis gesellschaftlichen Handelns in
den Focus rückt.

 

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Part two of the pentalogy “Shift of senses”
blickwerk was invited to the Schirttmacherfestival / Ludwigforum Aachen and the Festival „Tanzstrasse 2003“
Senses are the base of communication in a society, communication only becomes possible through this. But you
can bluff them, influence them, overexcite or blunt them. This will change the communication. Media turn to the
senses, they fake a different world and overstream the sensitivity. Step by step the social behaviour changes, new
relations arise and the way of communication chifts to a different level.Is this a step in evolution? Between the real
level (stage) and the virtual projection little stories arise, that talk about meetings and moments of touching and
missing, between reality and fake. The main focus turns towards the inteaction of choreography, stageobjects, and
projection, to challenges senses and sensitivity as a base of social behaviour.

 

 

choreografy:
Ilona Pászthy
stage design:
miegL
video:
Thomas Nowara, Boris Irmscher

 

 

supported by: Stiftung Kunst und Kultur Düsseldorf – Ministerium für Städtebau und
Wohnen, Kunst und Kultur des Landes NRW – Kulturamt Köln – Fonds Darstellende Künste – Fa. Schnittpunkt

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