2015 go by

go by…

Eine Tanz-Medien-Installation zum Thema Schmerz aus der Reihe MOVING FOCUS.
Ein Kooperationsprojekt von IPtanz mit der Medienkünstlerin Julia Franken und dem bildenden Künstler miegL
zum Trailer
 
Weltweit fanden im Jahr 2014 insgesamt 31 Kriege und sogenannte bewaffnete
Konflikte statt. (frieden-fragen.de) Eine Kriegsgesellschaft braucht mindestens
4 Generationen Frieden, um sich von ihren Kriegstraumata zu lösen.
DAS GEDÄCHTNIS DES KÖRPERS
Die Epigenetik sagt: „Unsere Gene sind kein Schicksal, sondern wunderbar
wandelbar“(Spiegel / Jörg Blech /2010)
Gegenwart, Echo, Schmerz, Utopie, Erinnerung, Zukunft? …
Etwas, das in unserem normalen Zeitverständnis schon vergangen ist, sich jedoch
immer noch in der Gegenwart befindet. Ein visualisiertes Echo. Eine künstlich
hergestellte Spur der Vergangenheit. Jeder Körper, jede Stadt birgt das Vergangene
in sich.. Das unausweichliche Fortlaufen der Zeit gespiegelt durch die unerbittlich
zähe Entwicklung der performenden Körper.
Die 3-jährige Reihe MOVING FOCUS widmet sich Aspekten von Zeit, 2015 konzentriert
sich der künstlerische Blick auf Themen um Vergangenheit, im Mittelpunkt steht Erbe
im Kontext von Gewalt
.

 

 

Presse
„Als Zuschauer wandert man umher, als hätte man sich in einem fremden Alptraum verirrt –
dieser Tanzabend überzeugt vor allem als ortsbezogene choreographische Installation.“
(Nicole Strecker, Kölner Stadtanzeiger, 28.9.2015)

 

 

 

choreographie:
Ilona Pászthy
performer:
Jelena Pietjou, Silvia Ehnis Pérez Duarte ,
Hannah Platzer, Anders Jensen, Katharina Sim , Ilona Pászthy
dramaturgy:
Judith Ouwens
videoinstallation:
Julia Franken
lighting design:
Gerd Weidig
musik:
Zsolt Várga
stage design:
miegL
Kostüme:
IPtanz

 

 

Gefördert durch das Ministerium des Landes NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Bezirksamt Köln Ehrenfeld

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